Mittwoch, 30. November 2011

Träume

Das Einzige, was ich noch habe, sind meine Träume. Jede Nacht zeigen sie mir eine schöne perfekte Welt, in der alles ist, wie es sein soll. Wo es noch uns gibt und eine Zunkunft und das jede Nacht aufs Neue. Und auf eine sehr unrealistische Art und Weise machen sie mir Mut.
Denn Kilometer mögen uns trennen, aber nicht sie. In ihnen werde ich dich immer sehen. Dort werden wir immer zusammen sein in Erinnerungen und Wünschen, und das kann mir keiner nehmen.
Ich werde so lange hoffen, glauben, wünschen und träumen, bis die Zeit unsere Wege wieder zueinander führt. Ewig könnte ich mit der Sehnsucht leben, die ich bei jedem Aufwachen empfinde, solang ich weiß das du eines Tages neben mir liegen wirst und meine Träume endlich wahr werden.










Dienstag, 29. November 2011

du bist nicht mehr mein Retter

Wenn ich könnte würde ich laufen. Rennen. Weg von all meinen Problemen, meinen Gedanken. Meine Vergangenheit hinter mir lassen und endlich nach vorn sehen.
Und ich würde immer schneller rennen, je weiter ich weg wäre, aus Angst ich könnte doch wieder zurück sehen. Denn die Verlockung wäre so groß dir und allem anderen Lebwohl zu sagen.
Irgendwann würde ich langsamer werden, stehen bleiben, mich umsehen. Es würde nichts mehr um mich herum sein, was ich noch kenne.
Dann würde ich mir die Tränen von den Wangen wischen, die kamen als ich an dich dachte, und uns und unsere Zeit hinter mir zurück ließ. Obwohl alles, was mich an dich erinnerte jetzt irgendwo weit hinter dem Horizont lag, würde ich zu Boden fallen, wenn ich daran denken würde.
Tränen würden mein Gesicht waschen, wie der warme Sommerregen und mein Körper würde zittern.
Und ich würde da liegen bleiben, hilflos, allein, verletzt.... blutend.
Verzweifelt würde ich hoffen und warten, dass du kommst und mich rettest, wie du es schon so oft getan hast.
Aber du würdest nicht kommen. Du würdest mir nicht helfen.
Du würdest mich da liegen lassen, sterbend an gebrochenem Herzen.
In Wirklichkeit tust du doch das gleiche....

Ich hoffe du wirst das alles niemals lesen. Nicht durch einen Zufall jemals darauf stoßen. Falls doch, bitte irgendwann, wenn du mich schon lange vergessen hast und sich unsere Wege entgültig getrennt haben. Da spielt es denn auch keine Rolle mehr.
Du sollst nur nicht wissen, was ich denke, nicht, dass dich das interessiert. Wahrscheinlich würdest du dich eh nur aufregen, dass ich so viel über dich schreibe, selbst wenn nirgendwo dein Name auftaucht.
oder du würdest genervt sein, wie du es glaub ich immer von mir bist. Jedenfalls in letzter Zeit.
Es tut mir leid, dass ich dich nerve, dass es so kommen musste, dass ich dich nicht in Ruhe lasse....
Aber ich liebe dich, bitte nimm darauf Rücksicht wenn du mich schon wieder hasst.

Montag, 28. November 2011

Der perfekte Junge? Gibts schon lang nicht mehr

Eine einfache Frage: Was wünscht sich jedes Mädchen?
Eine einfache Antwort: Einen Jungen, der sie auf Händen trägt, der immer für sie da ist, sich um sie kümmert, ihr immer zu hört und gar nicht oft genug sagt wie sehr er sie liebt... Einen Gentleman halt.
Aber wo sind die Prinzen auf ihrem weißen Gaul? Ich sehe nur Machos, Arschlöcher, gefühllose Schweine. Und wenn dann mal wirklich ein Typ ist, der ein Mädchen liebt, sie ihn aber zuerst ablehnt, kämpft er nicht. Nein, er sagt ok und sucht sich die Nächste...
Jungs, so läuft das nicht!
Ein Mädchen will das man um sie kämpft, will das man alles für sie tut, ihr Blumen und Pralinen schenkt, jedes Mädchen liebt das, nur kein Junge tut das!!!
Würden sie es würde die Welt anders aussehen.... Ja, scheint als wären die Prinzen tot, getötet von den Arschlöchern, die nur das Eine wollen.

Sonntag, 27. November 2011

In the end. It doesn't even matter - Aber letztendlich ist es bedeutungslos

Das war unser Song.
http://youtu.be/7HSBmHr4GmY  Als ich bei dir war haben wir ihn so oft gehört, ohne wirklich zu wissen, was er bedeutet. In the End von Linkin Park, meiner Lieblingsband. Wenn ich jetzt genau hinhöre, wird mir so vieles klar.
Ob du wusstest, das es so kommen würde? Hast du nicht Andeutungen gemacht?
Und der Refrain jedefalls stimmt unsere Situation voll und ganz zu

Ich habe mich so sehr bemüht
und bin so weit gekommen
aber letztendlich ist es bedeutungslos
ich musste fallen, musste alles verlieren
aber letztendlich ist es bedeutungslos

Es ist einer meiner liebsten Songs gewesen. Es war unser Beziehungslied. Aber jetzt ist es unser Trennungssong.

ich will nicht

Ich will nicht dass, du mich ansiehst.
Ich will nicht dass, du siehst wie schlecht es mir geht.
Ich will nicht dass, du siehst wie ich zerbreche.
Ich will nicht dass, du weißt wie ich mich verändert habe.
Ich will nicht dass, du meine Kälte spürst.
Ich will nicht dass, du siehst wie ich abgenommen habe.
Ich will nicht dass, du meine Rippen fühlst wenn du mich festhälst.
Ich will nicht dass, ich weiter zerbreche.
Ich will nicht dass, ich jeden Tag mit mir selbst kämpfen muss.
Ich will nicht dass, ich dich noch liebe.
Ich will dass, du mich liebst.

Ich vermisse dich

Verzwifelt versuche ich ohne dich zu leben, dich zu vergessen, unsere Zeit und alles was dazu gehörte, wie die Erinnerungen an dich. Aber ich kann nicht! Es frisst mich auf, raubt mir all meine Kraft. Ich zerbreche, als wäre ich aus Glas. Ich weine nur noch Tag und Nacht, schreie im Schlaf deinen Namen, wenn ich überhaupt schlafen kann. Und das alles nur weil ich nicht von dir loskommen kann. Ich kann nicht aufhören mich zu fragen Warum? Wieso musste es so kommen? Wir waren doch glücklich, oder hab ich mich geirrt?
Fragen über Fragen und keine Antworten...
Nur eines sollst du wissen, ich liebe dich, egal was passiert.

Übereiltes Geschenk

Dass man vergisst für jemanden ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen, und das erst im letzten Moment macht, gibt es oft. Sowas ist nicht selten. Aber zu bereuen, dass man es zu früh macht. Gibt es nicht so oft. Eigentlich ist es doch gut wenn man sich rechtzeitig um sowas kümmert, oder nicht?
Naja, nicht umbedingt....
Um dein Geburtstagsgeschenk habe ich mich gekümmert und jetzt bereue ich es.
Was soll ich jetzt mit deinem Geschenk machen? Jetzt ist es mit uns vorbei und es scheint als würde es auch so bleiben. Es liegt gerade in einer dunklen Schublade in meinem Zimmer und ich weiß nicht was ich damit machen soll. Soll ich es dir doch schenken? Würde es dich nerven, oder freuen?
Du meintest mal ich sollte es zurück bringen. Aber das bringe ich nicht übers Herz. Es wäre, als würde ich meine Hoffnung so wegschmeißen. Vielleicht magst du es ja. Oder nerve ich dich? Macht mich das noch änhänglicher als ich jetzt schon bin? Wenn ich darüber nachdenke, was ich damit machen soll, versinke ich in Selbstzweifeln.
Es ist eine Silberkette mit einem Motorrad-Anhänger, weil ich weiß wie sehr du Motorräder liebst, mittlerweile wahrscheinlich auch mehr als mich. Ich hab sie gekauft, nichtmal eine Woche bevor du Schluss gemacht hast.
Und jetzt liegt sie da...
Ich wollte sie dir zum Geburstag schenken. Aber ich konnte ja nicht ahnen dass, das passiert was passiert ist.
Zwar bin ich unsicher, aber ich denke, ich werde sie dir schenken, denn sie ist für dich. Niemanden anders. Egal wie es jetzt ist, sie war für dich bestimmt und was sollte ich sonst damit tun?
Ich liebe dich. Und auch wenn es mich affrisst, mich kaputt macht, innerlich zerstört, es wird immer so sein. Ich werde auf dich warten, egal wie lange es auch dauert. Auf diesen Tag warten, das du einsiehst, das es nicht so sein muss, wie es gekommen ist. Vielleicht sollte ich dein Geschenk für diesen Tag aufheben.

Alles auf Zeit

Was ist schon Liebe?
Es mag schön sein für den Moment, doch eines Tages ist es vorbei. Wenn ich jetzt behaupte es lohnt sich nicht zu lieben, denn der Schmerz der folgt ist größer, als das es die ganze Sache wert ist, ist das nur mein eigener momentaner Eindruck. Mag sein das mir Viele wiedersprechen würden. Doch das ist meine eigene Meinung.
Jeder Mensch wird enttäuscht, und das sehr oft. Frage ist, ob man mit der Enttäuschung leben kann, denn alles wird einmal vorbei sein. Und wenn man weiß das man es nicht kann, sollte man es auch nicht tun. Denn man könnte sonst zerbrechen wenn es eines Tages soweit ist.

Samstag, 26. November 2011

Sehnsucht nach dir

Letztens war ich unterwegs mit einem Freund. Wir schwiegen beide und gingen einen weiten Weg. Als ich sah wie in der Ferne ein Zug vorbei fuhr, erfüllte es mich mit Trauer und Erinnerungen an meine letzte Zugfahrt. Denn ihr Ziel war deine Stadt.
Ok, ich gebe zu, das ist nicht ganz richtig, schließlich fuhr ich ja auch wieder nach Haus. Nur daran möchte ich mich ungern erinnern.
Ich spürte die Sehnsucht nach Ferne und nach dir, merkte wie ich dich noch liebte. Aber ich verbot mir das alles zu spüren. Es wäre falsch, dachte ich. Es würde alles nur noch schlimmer machen. Also hielt ich es für das Beste nichts mehr zuzulassen, keine Gefühle für dich mir mehr einzugestehen.
So veränderte ich mich, wurde kälter, herzlos.
Aber ich hatte ein Herz. Es war noch da. Irgendwo ganz tief verborgen. Und durch einen unglücklichen Zwischenfall merkte ich das auch wieder durch den Schmerz den du mir, wenn auch nicht direkt zugefügt hast. Ich hasse dich nicht. Ich verstehe dich nur nicht. Wieso machst du alles noch schwerer als das jetzt schon ist?!

Beziehungsstatus? ... vorbei

Glück ist schön, solange es von Dauer ist, denn irgendwann wird es vorbei sein, egal warum, weshalb, wieso. Es gibt immer Gründe und Ursachen. Denn jedes Glück der Welt hat ein unbekanntes Verfallsdatum.
Wie Beziehungen.
Jedes Beziehungsaus ist anders.
Die Einen machen es nett, so nett wie man jemandem nur das Herz brechen kann.
Die Anderen machen es herzlos, ohne Rücksicht auf Verlusste.
Egal wie es ist, es tut weh. Und je öfter es passiert umso mehr schmerzt es.
Manchmal verändert sowas Menschen, aber es kommt auch auf die Situation an.
Es ist der Abschluss von etwas Altem und der Neubeginn von etwas Anderem.
Was dieses Andere nun ist, das weiß in dem Moment nichtmal man selbst. Aber es ist irgendetwas, ohne diese Person. Nur wollen sich die Meisten das nicht eingestehen.
Man will keine Veränderungen. Kein Aus.
Und dann gibt es Tränen, Schmerz, vielleicht Wut.
Es ist nie leicht einzusehen das etwas Schönes, was einen selbst glücklich gemacht hat, vorbei ist.

Irgendwie wars früher leichter

Warum schreiben Leute Dinge in Blogs? Sachen die sie erleben, die sie kränken, interessieren. Wieso dieses öffentliche Tagebuch? Früher wars anders. Als man noch jung war, grad in die Grundschule ging, oder noch davor. Da war die größte Sorge noch das man irgendwas nicht zu Mittag mochte, sich mal wieder die Kleidung eingesaut hatte, oder keine lust auf Kindergarten hatte.
Heute sind es andere Probleme. Schule, Jungs, Eltern. Es gibt so Vieles was einem das leben schwer macht.
Also warum schreiben Personen Blogs? Bestimmt auch unter anderem weil sie sich so die all das Schwere vom Herzen schreiben. Naja zumindest ein Paar.