Mittwoch, 30. November 2011

Träume

Das Einzige, was ich noch habe, sind meine Träume. Jede Nacht zeigen sie mir eine schöne perfekte Welt, in der alles ist, wie es sein soll. Wo es noch uns gibt und eine Zunkunft und das jede Nacht aufs Neue. Und auf eine sehr unrealistische Art und Weise machen sie mir Mut.
Denn Kilometer mögen uns trennen, aber nicht sie. In ihnen werde ich dich immer sehen. Dort werden wir immer zusammen sein in Erinnerungen und Wünschen, und das kann mir keiner nehmen.
Ich werde so lange hoffen, glauben, wünschen und träumen, bis die Zeit unsere Wege wieder zueinander führt. Ewig könnte ich mit der Sehnsucht leben, die ich bei jedem Aufwachen empfinde, solang ich weiß das du eines Tages neben mir liegen wirst und meine Träume endlich wahr werden.










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