Freitag, 28. Dezember 2012

Das Wichtigste bleibt ungesagt ..

Menschen diskutieren jeden Tag, reden sich den Mund fusselig, trotzdem sagt keiner was er denkt, sondern meistens nur das was gesagt werden soll, was man hören will. 
Die Wenigsten lesen zwischen den Zeilen und denken darüber nach. 
Warum auch über jede Kleinigkeit diskutieren? Es könnte im Streit enden. Muss das denn sein?
Aber wie lang soll es so gehen? Wie hoch kann mann Trauer stapeln, bis sie über einem zerbricht? 
Irgendwann ist es das Ungesagte, dass einem das Genick bricht und dann ist der Streit größer, als er zu Anfang wäre. 
Dabei würde es viel Leid und viele Tränen ersparen, einfach zu sagen, was man fühlt und denkt. 
Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, damit es nicht zu persönlich ist, aber genau das trifft im Moment auf mich zu. Von der Person, die mir am Wichtigsten ist, fühle ich mich vernachlässigt und vergessen. 
Jedes Wort, das ich diesbezüglich sagen würde, führe zum Streit. Ich weiß es. Und ich habe Angst. Ich will nicht nerven und ihn erstrecht nicht verlieren. Aber was soll ich denn tun?
Weder würde ich die richtigen Wort finden, noch Verständnis seinerseits. 
Ich kann ihn nicht zwingen. Er sollte aus freien Stücken zu mir kommen. Tut er es nicht, so muss ich dies akzeptieren, ob ich will oder nicht. Letztendlich ist es ja nichts weiter als eine kleine unscheinbare Narbe auf dem Herzen.     

Freitag, 23. November 2012

Danke für die unglaublichen 10.000 <3 <3 <3
Ein besonderes danke an alle die, die regelmäßig reinschauen und auch ab und an Tagebuch lesen :)

Samstag, 10. November 2012

Casper 230409 ( umgeschriebener Text von mir)

Noch bevor die erste Träne getrocknet ist
du meine Verzweiflung gesehen hast
im Sumpf aus Sex, Freundschaft und enttäusch dich nicht
war da Licht und ich dacht es leuchtet hell
dann abgelischt von Gefühlen schmerzhaft, wie Feuer selbst

Bitte beginn nur von vorn doch tu nicht so als würd ich nicht wissen wies klingt wenn du kommst
kenn wie du nach Atem greifst, mich mit zitternden Lippen beißt
im Enddefekt der perfekte Fehler zur falschen zeit
nur gäb es diese Beben nicht
tausend tode gelegentlich
vor dir
stimmt ich bin nie weiter gekommen als in dein Bett doch du bist nur ein paar Zeilen im Song

das wars
auf das was war
zwischen all den Ficks auf dem Tisch des Zocker
Und hätt ich dich nie gekannt, wär der *** nur der ex dieser Bitch, aber du wärst nur ein Unbekannter
hätt ich dich blos nie gekannt
auf das was war
zwischen all den Ficks auf dem Tisch des Zocker
Und hätt ich dich nie gekannt, wär der *** nur der ex der Bitch, aber du wärst nur ein Unbekannter
hätt ich dich blos nie gekannt
warn das Funken in der Luft zwischen uns?
Glühwürmchen in der Luft zwischen uns?
ich weiß nur noch von Licht
warn das Funken in der Luft zwischen uns?
Glühwürmchen in der Luft zwischen uns
ich weiß nur noch von Licht
für dich, für mich
Licht

Du meintest eines Tages macht das alles Sinn
doch falsch, eines Tages erkenn ich dich und werf alles hin
doch verrenn ich mich zuerst tief  hinein,
wurde enttäuscht von dir, könnte kaum schlimmer sein
blos unbedacht rummgemacht
schwer dich zu lieben, wo du dich selbst nicht gemocht hast
krumm gelacht, Game gemacht,
Glut an dem Docht
Lieben ist Scherben fressen, warten wie viel Blut man dann kotzt
Trotz guten Champs, machen Minions alleine kein Sieg
Schatz nein
Fakt ist, auch wenn es dich jetzt einholt
Du wirst nie der größte Beschwörer, nein, und  ich werd nie dein Betthäschen sein


Das wars, auf dass was war
Zwischen all den Ficks mit Gefühlen oder Hass.
Und hätt ich dich nie gekannt
Wär *** nicht der Spieler für mich,
und meine Gefühle kein Spielzeug für dich !
Hätt ich dich bloß nie gekannt
auf dass was war…
Zwischen all den Ficks mit Gefühlen oder Hass
Und hätt ich dich nie gekannt
Wär der *** nicht der Spieler Für mich
und meine Gefühle kein Spielzeug für dich
Hätt ich dich bloß nicht gekannt


Warn das Funken in der Luft zwischen uns?
Glühwürmchen in der Luft zwischen uns?
Ich weiß nur noch von Licht
Warn das Funken in der Luft zwischen uns?
Glühwürmchen in der Luft zwischen uns?
Ich weiß nur noch von Licht
Ich weiß nur noch von Licht
(Für dich, für mich, Licht)

Wars das Licht im Dunklen für mich
zeigtest den Weg, wie ein Freund
doch ließest mich stehen, wie ein Feind
Meine Worte, keine Bedeutung für dich mehr
Sitze nun hier, versuchs dir zu erklären, doch du verstehst kein Wort
Trauer ist Leer
Siehst nicht, wie verletzt du mich hast, ich bin
Hattest den Fick den du wolltest, Gratulation, dein Winn

Hier das Original,
http://www.youtube.com/watch?v=Q7Um3RoFY1g

Sorry für die Zensierung des Namen, aber ich erwähne hier ja aus Prinzip keine Namen :)

Mittwoch, 17. Oktober 2012

If fucking hurts..

Ich warte auf Nachrichten, die längst nicht mehr kommen.
Ich warte auf eine Entschuldigung, ein "es tut mir leid, ich hab auch Schuld"
Ich warte darauf, dass du meine Wunden siehst und sagst dass ich aufhören soll.
Ich warte auf klare Antworten.
Ich warte darauf, dass du siehst wie sehr du mir wehtust. 
Kurz um,  ich warte auf den Moment, in dem du merkst, dass ich das alles nicht will, dass du mich aufhällst. Mich festhällst und sagst, geh nicht. Nur ein einziges mal und alles wird gut.
Aber wenn du mich dann gehen lässt,
Schatz, dann gehe ich für immer und komme nie wieder.
Egal, ob es mich zerstörrt.
Egal, wie sehr es wehtut.
Egal, ob ich es will oder nicht und egal ob ich nachgeben will.
Denn dann zeigst du, dass du nicht einmal die Freundschaft brauchst.  

Mittwoch, 12. September 2012

11. September

Als ich sah, dass mein erster Block ( Schulstunde die in dem Fall 90 min dauert) ausfiel und ich vergebens versucht hatte zu Hause anzurufen, beschloss ich den Weg nach Haus zu laufen.
Eine Viertelstunde dauerte es normaler Weise. Vergleichsweise eine kurze Dauer.
Aber heute wollte ich eigentlich nicht laufen. Krank war ich und hustete mir die Lunge aus dem Leib, bis meine Augen begannen zu tränen. Ziemlich kalt war es für die ersten Septembertage. Nebelig noch dazu. Keine Waschküche, aber viel weiter als 20 Meter konnte ich nicht sehen.
So ging ich meinen Weg, hörte den Lärm des Schrottplazes, was wie die Hintergrundmusik eines schlechten Horrorfilmes klang.
Abgesehen davon gab es nicht viele Geräusche. Mein Husten und der Klang meiner Schritte. Selten fuhr ein Auto an mir vorbei, immer weiter, bis es im Nebel verschwand und als Letztes man noch die Scheinwerfer einmal aufblitzen sah, bis auch das letzte Licht vom Nebel verschluckt wurde.
Mir war kalt, obwohl ich relativ dick angezogen war. Mein Körper fühlte sich zu schwach zum Laufen an. Betäubt und kraftlos und außerstande die paar Schritte zu tun.
Von den Bäumen hingen weiß gefrohrene Samen eines Baumes, dessen Namen ich nicht wusste. Das Verkehrsschild zierte einweiß gefrohrenes Spinnelnetz. Kurzum, die Welt schien in deinem Moment einfach nicht die zu sein, die ich kannte. Mein Weg war, wie ein Streifzug durch ein unbekanntest mystisches Land. So war jeder Baum, Jeder Grashalm, Spinnenwebe, und Jeder Stein auf dem Fußweg keineswegs zu dem altbekannten Weg zu gehören. Fremd, als wäre alles aus einer anderen unheimlichen Welt.
Meine Schritte schluften auf den Platten. Die Hälfte hatte ich geschaft.
Jeder meiner Muskel schmerzte. Wieder Husten, wieder Schmerz. Das Geräusch schallte durch die Bäume. Weit, bis es von etwas stumpen abgedämpft wurde. Fast wie ein Echo war es.
Ich schloss zwischenzeitlich die Augen. Alles was ich wollte war Schlaf.
In meine Straße bog ich ab. Ein Schritt, zwei, drei... Überlegte, was ich gleich tun würde. Schlafen? An den Laptop? Nochmal ordentlich Frühstücken. Schließlich war genug Zeit.
Realiersen tat ich das alles um mich nicht mehr. Hörte nicht die Schritte hinter mir. Ich ging langsam, schleißlich waren es nichtmal 100 Meter. Gleich war ich da. Ich konnte mich hinlegen, entspannen...
Ich spürte einen heftigen Hieb auf den Hinterkopf, spürte, wie ich auf den kalten Stein fiel, dann wurde alles schwarz. Doch sowie ich spürte, dass mich jemand fortzerrte, hörte ich laute schwere Schritte. Eins, Zwei, Drei..
 
 

Dienstag, 28. August 2012

I wish he would love me.

Das Einfachste auf der Welt ist, sich in eine Person zu verlieben.
Aber das Schwerste ist, diese Person dazu zu bringen, dass sie dich auch liebt.

Du kannst machen was du willst, wie ich. Alles versuchen. Irgendwie kann ich alles tun und nichts bringt etwas. Wie lange soll ich warten? Oder soll ich weiter gehen? Soll ich kämpfen oder mich ausruhen? Kräfte sammeln für jemand Neues, der so oder so früher oder später kommt? Weitergehen? Stehenbleiben? Kämpfen, vielleicht auch verlieren?
Fragen. Nur Fragen und nichts anderes.
Sehnsüchtig suche ich nach Antworten. Wie sehr würde ich mich daran klammern. Kann mir denn keiner den Weg zeigen? Denn immer habe ich den Falschen genommen. Wann war ich an meinen Zielen? Ich habe sie nie erreicht und musste mich immer nur mit den zufrieden geben, was ich bekam, wie es endete und was es dann war. Wie sehr habe ich es schon früher gehasst einfach da zu sitzen und absolut nichts tun zu können, mich beeinflussen zu lassen. Jemand anders entscheiden zu lassen.

So wie jetzt sitze ich hier und spüre wie mir das Wasser bis zum Halse steht. Zuckersüßes Liebeswasser. Ich könnte es auskotzen, es wiedert mich an wie sonst nichts. Runterschlucken, ich will das alles doch nicht! Ich hasse es und doch, würde er jetzt vor mir sitzen, würde er mir in die Augen sehen, würde alles brechen. Schwach würd ich werden und in seinen Armen zusammen sinken. Und Heulen.
Ich würde dieses Regenbogen-Schmetterlingsflatter-Gefühl ausheulen, bis nichts mehr da wäre. Bis ich verloren und nachgegeben hätte. Aufgegeben völlig kampflos.
Dabei ist es nichts weiter als eine Frage der Zeit. Ich prüfe mich selbst. Wie lange halte ich es aus, bis ich aufgebe? Wie lange kann ich wirklich kämpfen? Wie stark bin ich wirklich? Selbstprüfung.
Dass ich versagen werde, das ist klar. Aber wann?

Hach, Liebe ist schon etwas beschissenes. Nie läuft es ganz so wie man will.
Casper hat es in einem seiner Songs sehr gut beschrieben, in dem er sagt, dass lieben wie Scherben fressen ist. Ja, solange bis es dir alles zerreißt und es nur noch weh tut.


Mittwoch, 22. August 2012

Ich bin nicht sauer auf dich. Ich bin fertig mit dir

Es gab da diesen Jungen. Diesen ganz besonderen Jungen.
Er schrieb mit mir, traf sich mit mir. Ich fragte mich oft, wieso er das tat. Wieso ich? Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich jemals mit einem Jungen, der so gut aussah und so nett schien so gut befreundet sein könnte. Alles was ich wollte, war, dass es so blieb wie es ist.
Stundenlange Telefonate, endlose Chats und wunderschöne Treffen.
Wärme, Nähe, sowas kannte ich schon nicht mehr.
Doch als die Ferien vorbei waren, begann die Traumwelt zu zerbrechen.
Schnell merkte ich, dass ich nie die Einzige sein werde. Etwas Besonderes sowieso nicht. Aber ich gewöhnte mich daran, bin ich eben nur eine von vielen. Besser als nichts.
Hieß es eben einstecken für mich, immer wieder, immer mehr Enttäuschungen. Immer größer. Ich kannte das alles ja und machte es auch lange mit.
Wie zum Beispiel an einem Tag, als es mir wirklich schlecht ging. Eigentlich war er immer für mich da. Eigentlich. Irgendwie dann aber nicht mehr. Ich schreib ihm lange Texte und jedes einzelne Wort schrie nach Hilfe. Aber er antwortete nicht. Auch am nächsten Tag, als ich weinend vor ihm saß, machte er nichts. Er ignorierte es die meiste Zeit, sagte dann in einem kurzen Satz, dass ich einfach ein Lächeln aufsetzten sollte und ging. Alles, was ich mir gewünscht hätte, wäre eine kleine Umarmung, ein bisschen Halt, aber nichts. Unverständnis gab es seinerseits sowieso.
Da merkte ich zum ersten Mal, dass ihm die Gefühle anderer Scheißegal sind und er nur das macht, was er will ohne Rücksicht auf Andere, oder auch nur darüber nachzudenken. Er lebt in seiner eignen kleinen Welt, mit seinen eigenen Plänen und Tücken. Als würde er Mitleid und Aufmerksamkeit wollen, erzählt er jedem seine Schicksalsschläge. Und ich dachte, es wäre etwas besonderes, dass er mir das alles erzählt hatte. Wie ich mich nur so irren konnte..
Ein einziger Monat hat es gedauert, um ihn zu durchschauen. Sein Zauber ist verflogen. Sein Körper, Schönheit, das alles ist wertlos geworden. Wenn ich ihn jetzt ansehe, ist es, als wäre er ein Fremder. Ein Beziehungszerstörer, der Mädchenaufreißer, die männliche Schlampe, doch vorallem ist er ein Mensch, der mir absolut egal geworden ist.
Wo ich früher alles gegeben hätte, um ihn vor sich selbst zu retten, könnte er jetzt vor meinen Augen sterben und ich würde nicht mit der Wimper zucken. Schade, dass du so scheiße bist, ..achwas es schon immer warst.

Samstag, 11. August 2012

Ausschnitt aus ƬΔGΣƁƱCH

http://www.san-pepelone.de/2/ link zur seite von da


11.8.12 Samstag
Heute schreibe ich zum letzten Mal .... für eine Woche.
Denn, es geht auf Abschlussfahrt in irgendsoeinen Kaff, nähe Wismar, was an sich schon ein Kaff ist, wo ein Sportcamp "Sanpepelone" ist.
Da es vorab schon zahlreiche Enttäuschungen gab unsere Häuser betreffend und dass unsere Klassenlehrerin nicht mitkommt, sondern stattdessen eine Lehrerin, die keiner so wirklich kennt, sieht es schon bevor der eigentlichen Fahrt nicht ganz so gut aus. Doch was soll's.
Irgendwie wird das alles schon. Ich werde mich sowieso die meiste Zeit in dem Zimmer meines Besten verkriechen. Ob er will oder nicht. Sowieso habe ich noch ein Hühnchen zu rupfen mit ihm... oho eigentlich mehr als eines... Aber das wird schon alles hoffentlich so wie wir es möchten. Denke ich. 
Themawechsel. 
Er ist es auch, der mich in eine richtige Zwickmühle gebracht hat. Zuckerbrot und Peitsche? Ja das trifft es wohl. Alles was ich momentan mache sind halbe Sachen. Alles oder nichts? So einfach ist das nicht.  Aber wenn es so bleibt wie es gerade aussieht, habe ich das Problem selbst mit meiner Doofheit gelöst und naja er hasst mich.
Heute habe ich wieder mit dem Jungen mit den tausend Chancen geschrieben, seit sehr langer Zeit. Ich vermisse ihn sehr und weiß nicht was ich fühle. Wenn die Dinge doch anders wären... Aber ich habe gelernt Dinge sehr gut zu verdrängen, was mich im Leben sicher noch oft weiter bringt. 
Jede Andere hätte ihn wahrscheinlich gehasst. Ich nicht, denn ich weiß dass er ein Herz hat. Dass er mindestens genauso viele Fehler macht wie ich... das ist menschlich. Ihm würde ich am ehesten immer weiter Chance geben, auch wenn ich sage ich mach es nicht mehr. Er ist nicht so kaputt und wenn doch, könnte ich das wieder heil machen... irgendwann frühestens in einem Jahr. Es muss nur alles klappen.
naja bye bye euch da draußen die das lesen. Am Freitag hört ich frühstens wieder was von mir :) 

Frei wie der Wind - Lieblingsblog

hey heute will ich euch den Blog von einer sehr guten Freundin von mir vorstellen. Sie postet eigentlich über alles und hat wirklich sehr sehr schöne bilder. Ihr müsst da wirklich reinschauen!

http://frei-wie-der-wind.blogspot.de/

Mittwoch, 8. August 2012

dein Glück

Kennst du das Gefühl, dass du nur willst, dass eine Person, die dir so unbeschreiblich wichtig ist, glücklich ist? Dass du wirklich ALLES tun würdest, weil es diese Person so so so sehr verdient? Aber du kannst nichts tun. Du kannst nur da sein und versuchen irgendwie zu helfen. Du kannst sie nicht ändern oder beeinflussen. Du kannst sie nicht vor sich selbst retten und früher oder später musst du mitansehen, wie sie sich immer weiter kaputt macht, aber wenigstens kannst du den Menschen in den Arm nehmen, es versuchen, und ein bisschen Halt geben, da wo es schon lange nichts mehr gibt was hält.


Montag, 30. Juli 2012

Weil Leute labern


Ich hasse die Gesellschaft. Sie meint über dich urteilen zu können und sieht sich im Recht, bei allem was sie sagt und jede andere Meinung ist falsch. Interessant, Geschichten über sich zu hören, die man selbst noch nicht wusste. Interessant, wie sich alle in das Leben von einem einmischen wollen. Sie wollen ja nur das Beste...
Ich scheiß auf „das Beste“ und ich scheiß auf Meinungen, die nicht stimmen, genauso, wie auf die Leute die das sagen. Liebe Verwandte, liebe Lästermäule und Bitches, Liebe Arschlöcher und falsche Freunde.... FICKT EUCH!
Ich brauche euch nicht, und jeden, der auch nur annähernd so ist, kicke ich von nun an aus meinem Leben, weil ich es einfach Leid bin mir diese Dreistigkeit gefallen zu lassen. Auf euch bin ich nicht angewiesen. Und wenn ihr mir etwas zu sagen habt, sagt es mir ins Gesicht, falls ihr den Mut dazu aufbringen könnt. Wenn nicht, dann verändert euch zuerst selbst, bevor ihr mich dazu bringen wollt.
Für andere würde ich das sowieso nicht. So wie ich bin, bin ich gut, und wenn ihr nicht damit leben könnt, ist das nicht mein Pech. Sucht euch dann Jemanden, der perfekt ist, für was auch immer und lasst mich in Ruhe. Wenn ihr trotzdem noch Mängel an mir habt, die ich beheben sollte, so habe ich keine Wörter für euch, sondern nur ein nettes Lächeln und den ausgestreckten Mittelfinger.

Dienstag, 24. Juli 2012

Unkaputtbar

Versucht es. Alle zusammen, so wie ihr es jeden Tag versucht. Mit kleineren Taten oder Emotionalen Schlägen. Versucht mich zu brechen. Scheinbar ist das euer Ziel.
Was heute auf eurem Plan steht?
Eifersucht, autsch, okay das hat etwas gezwickt. Aber ist nur halb so schlimm.
Verlustangst, bäm, der hat gesessen. Ein Bisschen weiche ich sogar zurück und falle auf die Knie. Die Frage... was wenn...Lässt mich zittern, während ich das Schlimmstmögliche vermute.
Ich spüre Angst vor dem was kommt.

Veränderung steht heute auf dem Plan. Was für ein Gefühl, wenn einem einfach der Boden unter den Füßen weggerissen wird. Ob sie es heute schafft mich zu zerstören?
Heute nicht. Heute habe ich noch Hoffnung, das alles so bleibt, wie es ist. Im Moment kann ich sowieso nur warten.... Warten was das Schicksal mit sich bringt. Glück das ich eigentlich nicht verdient habe, oder einen dicken fetten Arschtritt.



Freitag, 20. Juli 2012

Mit dir

Ich bin nicht schön und ich bin nicht reich.
Ich bin nicht schlau oder sportlich.
Und vom Leben habe ich eigentlich auch keine Ahnung.
Aber ich habe Füße, die dir folgen, wenn du es erlaubst,
Hände, die tragen, was du mir gibst,
Arme, in denen du dich zurück ziehen kannst
Ohren, die die immer hören, was du sagst
Augen, die dich bewundern
Lippen, die perfekt zu deinen passen,
und ein Herz, das dich niemals enttäuschen will.
Also, zeig mir heute die Welt, lass mich von dir lernen und du kannst sicher sein, dass du nie wieder alleine auf der Welt sein wirst.




Was sich die Beste so einfallen lässt :D

Die liebe Laura hat mir ganz dreist den Namen von einer Seite von mir geklaut und ihren neuen Blog danach benannt, noch dreister wie sie ist, hat sie mich da zum Admin gemacht xD
So entstand gestern Abend unser neuer BF-Blog
http://w-toymylife.blogspot.de/ 
reinschauen lohnt sich

Mittwoch, 18. Juli 2012

Persönlichkeit wird überbewertet.

Heut zu Tage soll man nicht mehr seine Meinung sagen, man sollte nicht mehr so rumlaufen wie man möchte und am Besten sollte man erst gar nicht daran denken auch nur irgendwie anders zu sein als Andere.
Wenn man seine Meinung sagt, ist man arrogant. Und sollte auch nur ein Schimpfwort dabei sein, .. ist es ... "vulgär" Ich mag das Wort gern, denn das würden genau die sagen, die es meinen. Eine schöne Umschreibung dafür, nicht auf die Fresse.... (*hust* ich meine natürlich Mund für die Kritiker) gefallen zu sein. Es passiert halt hin und wieder, dass, wenn man für das brennt, was man sagt, ein paar Schimpfwörter fallen. Ich verstehe nicht, wo da das Problem sein soll!
Irgendwie sind 80% der Blogs, die ich sehe, gleich.
Bilderchen von Outfits. Schön und gut, aber meistens sehr wenig Persönlichkeit dahinter. Nicht immer, es gibt Ausnahmen, die ich sehr gern lese, ...aber oft.
What ever,
I am fucking individual, so haters gonna hate...








das ist übrigens eine Blogvorstellung an der ich teilnehme, wer will, kann ja auch reinschauen

http://anni-kaempferherz.blogspot.de/2012/07/zeigt-mir-eure-blogs.html

2t-Blog

Gestern meinte ein Freund von mir, erstell doch noch einen Blog für deine Bilder. Ich hatte darüber schon einmal nachgedacht, aber für mich Faulpelz war es damals zu viel arbeit ^^
Sobald ich gestern Abend einen Namen gefunden hatte, machte ich mich schon fleißig daran alle Bilder, die ich irgendwo auf dem Laptop hatte, hochzuladen. Täglich werden mehr hinzukommen.
Wenn ihr mögt könnt ihr ja mal vorbei schauen ^^
http://ccolorfulsoull.blogspot.de/

Montag, 16. Juli 2012

Guter Tag! ♥




Errungenschaften des heutigen Tags


Guter Freund von mir.
 Bin grad erst angefangen wird noch etwas dauern bis ich fertig bin,
aber  ich denke ich werd es heute noch schaffen und Bild reinstellen.
JEEEY <3 es gibt das Deo von Puma Jam bei Rossman, aber leider nur das kleine. Mir passt es gut. Für die Klassenfahrt ist es genau richtig!
Das Deo davon ist zwar scheiße,
weil es weiße Flecken macht,
aber das Duschgel ist sooooo geil *-*
es richt einfach traumhaft. 

Hoch lebe der Nuttendurft von Playboy xD
Lovely ( mein Lieblingsduft) ist schon geil, aber der ist mit Abstand  der Beste.


5Gum und milka Oreoschokolade <3
Und zum Schluss eines gelungenen Tages eine Dose Monster.

Freitag, 13. Juli 2012

Ich :$

Selbstbildnis. Sieht in echt zwar alles viel besser aus, weil das ein scheiß Scanner und Papier ist, und da son dummer Schatten ist, aber was soll`s, bevor ich mich an den Bildern von Freunden vergreif nehm ich erstmal mein Eigenes :D

Mauer aus Hass

Ich bin kein Mensch, der Freunde gern alleine lässt, vor allem dann, wenn es ihnen wirklich scheiße geht. Selbst wenn es angeblich besser für mich sein sollte, jemanden dann einfach in Ruhe zu lassen. Selbstschutz...Gut, ich werde es versuchen. Ich hasse es, und ich werde mich mehr als schlecht dafür fühlen, aber ich werde es versuchen, weil dieser jemand mich darum gebeten hat.
Doch ich weiß ganz sicher, dass ich es nicht lange ertragen werde. Ich weiß schon jetzt was ich dann sagen werde.

,,Schnauz mich doch an! Beleidige mich! Stoß mich weg, oder schlag mich zusammen..
Ich werde hier nicht weggehen, egal was du machst! Denn ich weiß, dass du es nicht so meinst. Ich weiß, dass dein Hass nicht mir gilt, denn getan habe ich dir nichts. Nicht so wie Andere wegen denen du so bist. Wegen denen du diese Mauer aus Hass aufgebaut hast und dich hinter ihr versteckst. Du, der Junge, der mein bester Freund geworden ist. Der, dem ich vertraue. 
Das hier bist du nicht! Und sollte mich dieses kalte Etwas, was hier vor mir sitzt auch nur irgendwie verletzten, so nehme ich es dir, dem Richtigen, nicht übel.
Ich werde dich hier nicht alleine lassen. Ich bin nicht so wie die anderen. Und ich werde dir nicht den Rücken kehren, so wie sie es würden und machen."

Perfektion

Man lernt Jemanden kennen. Man findet ihn sympatisch. Man lernt ihn besser kennen, ihn und seine Fehler. Aber was ist wenn er scheinbar keine Fehler hat? Wenn alles perfekt scheint, was es gar nicht sein kann? Man fängt an zu zweifeln und glaubt das, was die anderen sagen immer mehr. Misstrauisch überlegt man alles was man sagt, was man tut in Zukunft zweimal. Sucht nach Lücken, Fehlern, die einem selbst zum Verhängnis werden können, so lange, bis man endlich wenigstens einen gefunden hat. Jeder Mensch hat Fehler. Hat er es nicht, ist er nicht echt. Sondern nur eine perfektionierte Kopie, die irgendwann zusammen brechen wird.

Dienstag, 10. Juli 2012

Wenn du zwischen zwei Personen stehst und es sich so anfühlt, als würdest du beide lieben und du weißt nicht für wen du dich entscheiden sollst.... Nimm immer die Zweite. Würdest du die erste Person wirklich lieben, würde es diese Situation gar nicht geben.

Freitag, 6. Juli 2012

Sorry for all..


Lieber Kopf, es tut mir leid, dass ich dich mit Gedanken über ihn überlastet habe.
Lieber Bauch, sorry für die ganzen Schmetterlinge.
Liebes Kissen, die ganzen Tränen tun mir leid.
Liebes Herz, sorry für den ganzen Schaden.
...Lieber Verstand, ich bedaure es, dass ich wieder mal nicht auf dich gehört habe.

Donnerstag, 5. Juli 2012

Das Stichwort heißt Anpassung - vergessen wir das Stichwort

Durch die Evolution mussten sich die Menschen immer wieder anpassen. Grund dafür waren Klima, Lebensraum und was es da noch alles gab. Damals. Jetzt nicht mehr. 
Trotzdem passen sich die Menschen weiter an und laufen jedem Modetrend hinterher. Individualität scheint es nicht mehr so richtig zu geben. Es ist traurig, dass, wenn dann jemand kommt, wie ich, oder meine Freunde, dafür angestarrt wird, dass wir nicht so sind. Ja, dass sogar hinter unserem Rücken geredet wird. Ist es nicht irgendwie der Sinn, dass jeder so ist, wie er will? Dass er anziehen kann, was er will? Aber nein, bist du zu auffällig, ist es falsch. Tolle Gesellschaft. 

Montag, 2. Juli 2012

Rose

Und noch ein Bild. Beide werden in meine Galerie aufgenommen ^^

Portrait ^^

Hier ein Beispiel wozu Langeweile führen kann 
Nikolaj, wehe du sagst dieses Bild ist nicht so godlike wie du xD
ja ok ein Bisschen misslungen ist es schon aber geht eigentlich ^^ 























Donnerstag, 28. Juni 2012

Meine süße Jacke ♥

Heute ist meine neue Jacke gekommen. ENDLICH! ICH LIEBE SIE!
Von emp von der Marke Cupcake Cult. 
Ich hatte gedacht, sie wäre enger geschnitten, da alle davon geredet haben, dass sie es eine Größe großer bestellen hätten sollen. Ich hab S bestellt, meine normale Größe und naja sie sitzt nicht perfekt, aber ok. Sie hatte einen kleinen Fabrikationsfehler, da ein daumloch vorgenäht, aber nicht eingeschnitten war. Außerdem geht das Reißverschluss ziemlich schlecht, aber nachdem meine Mum es gewachst hat, ist alles Bestens :) 

Die Ohren *-* 



klasse Muster auf der Innenseite 
Wendejacke <3
ich find die katze ja iwi süß :D

Pfoten <3












Dienstag, 26. Juni 2012

Eigentlich

Eigentlich ist ein kleines Scheißwort.
Ich benutze es selbst oft und doch hasse ich es, wenn es mir gesagt wird, besonders in wichtigen Situationen. Es spricht etwas aus und stellt es doch gleich wieder in Frage. Oft folgt ein Aber oder Doch im nächsten Satz. Es hinterfragt alles was man sagt und macht es unsicher und wage. Klein und unscheinbar, aber trotzdem zerstörend. 

Freitag, 22. Juni 2012

Alaska

Ich kenne einen Platz.
Komm näher, hör mir zu, atme ein und spür wie deine Lunge gefriert.
Schau zu wie der Schmetterling bei seinem ersten Flügelschlag stirbt.
Spüre meinen Atem so kühl wie die Nacht.
Und seh zu was in dieser Welt alles erwacht.
Wie er sich die Flügel bricht beim ersten Schlag.
erster Luftzug, voller Hoffnung, neues Leben, doch der Tod vor ihm lag
Es ihn zerfetzt wie ein Stück Papier
wie vergänglich ist das alles hier
Der erste Tropfen des Himmels wie Glas zerschellt
als er auf den steinharten Boden fällt
Stille, Kälte, Dunkelheit
Das ist meine Welt, das ist die Wahrheit.





Schland o schland

DEUTSCHLAND! Ich hör' schon jetzt die Vuvuzelas dröhnen. Wir werden gewinnen gegen Griechenland!








Dienstag, 19. Juni 2012

Kennst du dieses Gefühl, einfach nicht auszureichen?
Wenn du machen kannst, was du willst und trotzdem dein Ziel nicht erreichst. Wenn du alles sagst und machst, doch es reicht einfach nicht aus?
Der Mensch wird bei jeder kleinsten Situation damit konfrontiert. Entweder bringst du den Menschen, den du liebst nicht dazu dich zu lieben, du bekommst nicht die Note, auf die du schon so lange hinarbeitest oder im Sport erreichst du trotz all deiner Anstrengungen nicht das Mindestmaß. Es ist deprimierend und demoralisierend nicht auszureichen. Nicht genug zu sein. Denn jeder Mensch möchte doch einfach nur das erreichen, was er sich wünscht. Was ist daran denn so falsch, dass er es nicht schafft?

Montag, 18. Juni 2012

Beste und schlimmste Droge der Welt

Liebe ist eine scheiß Droge.
Sie nimmt dich mit auf einen Trip. Mal ist er länger, mal kürzer. Aber mit Sicherheit das Beste in deinem Leben. Du fühlst dich besser, als je zu vor. Auf Wolke sieben halt.
Doch irgendwann wird dir der Stoff ausgehen. Du willst mehr.. Du kannst nicht ohne. Doch dein Dealer ist eiskalt und setzt dich auf den härtesten Entzug, den es gibt. Es ist dann nicht nur dein Körper, der leidet. Es ist mehr.
Aber weil es sie eine Droge ist, kannst du nicht lange ohne. Der Teufelskreis schließt sich und dein ist die immer wiederholende Enttäuschung, die dich jedes mal ein Bisschen kälter macht, bis du schließlich gefühlstot bist. Wunden, die einmal da sind, kann man nicht heilen. Es fühlt sich lediglich so an...

Sonntag, 17. Juni 2012

Ich kann nicht mehr. Jeden Schlag, den mein Herz macht, zerfetzt es mehr. Diese Unruhe, diese Angst, täglich wird sie schlimmer. Was soll ich bloß tun? So geht es doch nicht weiter...
Bald zerbreche ich. Ich denke nicht, dass ich übertreibe. Ich behaupte, dass es hier die Hölle auf Erden ist und ich... Ich kann nicht fliehen und ihr nicht entkommen, denn ich muss früher oder später immer wieder nach Hause kommen. Und wohin ich auch gehe, sie ist allgegenwärtig.
Diese Stille... Die Atmosphäre ist geladen. Bis der nächste Blitz einschlägt.
Ich spüre es zu deutlich. Ich bin müde und darf mich nicht ausruhen. Ich bin schwach, aber kann keine Kraft schöpfen. Ich will stark sein, doch zulange war ich es schon.
Fünfzehn Jahre war ich stark. Fünfzehn Jahre hab ich alles ertragen. Fünfzehn Jahre ohne ein einziges Mal wirklich zusammenzubrechen. Ohne wirklich aufgegeben zu haben.
Heute ist der erste Tag, dass ich wünschte ich hätte es.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Projekt: Drogen

Habt ihr schon von dieser neuen Droge gehört?
Ich hab vor ein paar Tagen einen Artikel gelesen, der in Facebook  geteilt wurde. Es ging darum, dass ein nackter Mann einem Obdachlosen das Gesicht zerfleischte. - Die Wirkung der Droge Cloud Nine ( Wolke Sieben) die Menschen zu "Zombys" werden lässt, durch ihr animalisches verhalten. 
Ich glaube darüber war schon ein Artikel in der Zeitung. Nicht nur in der Schleswiger, schon überall. Das Thema hat mich sofort interessiert und da ich noch ein Thema für mein Projekt in der 10nten brauche ( was fast noch ein ganzes Jahr Zeit hat) habe ich beschlossen das einzubinden. Mit einer Freundin zusammen habe ich schon eine Mentorin gefunden, die uns beraten hat und sagte, wir sollten das Thema synthetische Drogen nehmen. Vielleicht nehmen wir die Droge Crocodile auch dazu, damit es etwas mehr Stoff ist. Noch hat das alles Zeit, aber ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr uns helfen könnt. Wisst ihr etwas darüber, was man nicht so leicht bei Wikipedia finden kann? Habt ihr Bekannte, oder habt ihr selbst Erfahrungen damit gemacht? Vielleicht wisst ihr was für einen Praktischen Teil ich nehmen soll... das ist schwer bei dem Thema

Dienstag, 12. Juni 2012

my love


Soll ich dir sagen, was du für mich bist?

Ich würde nicht sagen, dass ich dich gerne hab.
Ich würde sagen, dass du mir mehr bedeutest, als alles andere und ein Leben ohne dich unmöglich wäre.
Du bist nicht in meinem Herzen.
Auf ihm steht dein Name in großen, dicken Buchstaben. Du hast es dir erkämpft durch lange mühevolle Arbeit. Immer als ich jemanden brauchte, warst du da und hast dir ein weiteres Gebiet still und heimlich durch Vertrauen erworben.

Ich dachte nie, dass sich die Suche und das Risiko einzugehen, verletzt zu werden, lohnt. Aber du hast mich nach langer Zeit vom Gegenteil überzeugt. Und mich in solchen Vertrauensdingen zu überzeigen ist alles andere als leicht. Ich liebe dich weil...

... du nicht so bist, wie andere Jungs. Du zeigst mir oft und gerne, dass du mich liebst. Mit Worten und ab und zu auch kleinen Gesten. Ich liebe es auch an dir, dass du keine Angst davor hast kitschig zu klingen und Dinge sagst, die kein Anderer auch nur denken würde. Du hörst nie auf mir Komplimente zu machen, die ich dir eigentlich gar nicht glauben kann, weil ich es mir so wenig vorstellen kann. Du liebst mich auch ungeschminkt in Jogginghose.

... du ehrlich bist und mir alles sagst. Dinge, die mich vielleicht ab und zu aufregen, oder auch schön sind. Klar ist es oft leichter zu schweigen. Typen tun es sowieso lieber. Also schätze ich es umso mehr bei dir, dass du mir alles sagst und ich dir vertrauen kann.

... du dir immer Zeit für mich nimmst auch dann, wenn du eigentlich keine hast. Manchmal riskierst du schon fast Streit, wenn du eigentlich andere Dinge zu tun hast, deine Zeit aber mit mir verbringen willst.

.. du dich nicht für deine kitschige Freundin und die Dinge, die sie tut, schämst. Du sagst wie süß, wenn andere sagen würden, übertreib mal nicht.

... du mein Schmusebär bist und am liebsten die ganze Zeit mit mir kuscheln würdest, wenn es irgendwie ginge. Das würde dir schon genügen, denn du bist nicht wie andere Jungs, die nur auf das Eine aus sind. Du willst mein Herz und nicht nur zwischen meine Beine.

.. wir uns immer verstehen. Selbst wenn wir streiten, tut es uns immer schon bald Leid. Meistens dauert es nur ein paar Stunden und wir fühlen uns beide Scheiße und wollen wieder, dass alles gut zwischen uns ist.

... du immer hinter mir stehst. Ich habe Probleme. Das weißt du. Und sie sind riesig. Ohne dich könnte ich nicht mehr. Du bist für mich da wie sonst niemand und egal was ist, du hilfst mir wo du nur kannst.

... unsere Wege immer wieder zueinander finden. Egal was passiert, letztendlich können wir nicht ohne einander.