Sonntag, 25. März 2012


Ich könnte im Paradies leben. Dort, wo ich jeden Tag glücklich wäre, weil ich den wundervollsten Jungen der Welt an meiner Seite hätte. Dieser kleiner Ort in der Nähe von Oldenburg ist nur etwas mehr als 300 Kilometer entfernt und trotzdem unerreichbar für mich.
Allerdings war es heute Nacht anders. Ich war wieder da. Kurz. Im Traum und es war herrlich. Ich lag in seinen Armen, spürte seinen Körper, seine Nähe und trotzdem war es grausam, weil es nicht echt war, und das würde es auch nicht werden, egal wie sehr ich es mir wünschte. Es ist grausam, nicht zu wissen, wann ich wieder da sein werde.
Jegliches Hoffen soll bitte nicht vergebens sein. Ich werde wieder kommen und eines Tages bleiben. Daran glaube ich fest und werde alles tun, was ich nur kann, egal welche Hindernisse das Schicksal mir in den Weg stellt.

Samstag, 24. März 2012

Zum Glück/ leider vergebe ich keine zweiten Chancen. Ich vergebe Tausende und trotzdem schätzt es niemand..

Sonntag, 18. März 2012

Auch wenn mir alles egal wird, du bist es niemals

Weißt du wie ich mich fühle? Eigentlich ganz okay. So wie immer. Vorrausgesetzt ich denke nicht an dich. Leider muss ich das aber oft. Und dann vermisse ich dich. Erinnerungen kommen hoch und Tränen fallen runter. Aber zum Glück passiert das immer seltener. Nicht, weil ich weniger an dich denke, sondern einfach, weil ich mich an das Loch in mir gewöhnt habe.
Schon wieder passt mein Lieblingsspruch: Man gewöhnt sich an alles...

Montag, 12. März 2012

Erinnerungen... so nennst du das. Passende überschrift, denn was man erinnerungen nennt, ist vorbei.

Du scheinst es nicht zu verstehen, zu bemerken.
Jedes verdammt Mal, wenn du über die Vergangenheit sprichst, oder über irgendetwas, was uns verbindet, dann entferne ich mich ein Stück weiter von dir. Immer wieder. Immer mehr.
Merkst du das denn nicht? Ich will die Vergangeheit vergessen! Und ich hab keine Lust darauf, dass du mich jeden Tag daran erinnerst. Solang du es erwähnst kann nichts jemals nur ansatzweise so werden, wie du willst.

Samstag, 10. März 2012

Ich dachte wir sind Freunde. Ich dachte wirklich, das mit dir wäre richtige Freundschaft.
Du wirst das hier niemals lesen, also kann ich schreiben, was ich will.
Du bist nichts weiter als ein Freund, zu dem man aus Langerweile geht. Und genausoeine Freundin bin ich für dich. Einer von denen, die nie helfen, sich nur alles anhören, aber auch nicht wirklich zuhören. Jemand mit dem man jeden Tag schreibt, aber irgendwie auch ohne das leben kann. Jemand, der da ist, wenn niemand Besseres da ist. Und dann verarschst du mich und lachst. Worüber lachst du? Deine eigene Dummheit? Deine Unfähigkeit Freunde gut zu behandeln? Oder über mich, weil ich glaubte, du wärst ein guter Freund? Und dann wunderst du dich, dass du kaum Freunde hast!
Du bist gar nichts und noch weniger.
Du behandelst mich wie scheiße und trotzdem weine ich.
Um dich. Weil du mal anders warst.
Scheinbar sind manche Menschen da, nur um Andere zu enttäuschen..











Mit dem ersten war es eine Kinderbeziehung.
Mit dem zweiten war es Sex.
Mit dem dritten war es ein Märchen.
Und das mit dem vierten existierte nie wirklich.
Jetzt frage ich mich, wo ist diese erste große Liebe, die ein Mädchen doch nie vergisst?

Mittwoch, 7. März 2012

Kennst du dieses Gefühl, dass dir sagt, irgendetwas ist nicht in Ordnung, etwas läuft schief? Es ist nicht so wie es sein sollte, sondern anders. Das Leben scheint an Intensität zu verlieren und das immer stärker. Das Gedächtnis wird siebig, die Bilder vor den Augen verwischen. Es ist, als würde man von oben zusehen und handlungsunfähig sein. Kaum mehr wirklich teilnehmen. Nur irgendwie über den Tag kommen, obwohl der Nächste genauso sein wird, wie der Letzte.
Motivation gibt es keine, wenn überhaupt nur der Wunsch stark zu sein und irgendwie weiter zu machen, selbst, wenn man nicht weiß, wieso man das überhaupt tut und nicht glaubt, dass dies irgendeinen Sinn macht. Leblosigkeit ist wohl das am besten passende Wort dafür.
Also ich kenne das zu gut und das ist irgendwie zu etwas Langfristigem geworden...

Samstag, 3. März 2012


Je mehr ich mich anstrenge, mich für meine Gefühle und Taten vor dir zu rechtfertigen, umso weniger verstehst du mich.
Manchmal wünschte ich, ich könnte
meinem Kopf einfach verbieten, zu denken
meinem Herzen verbieten, zu fühlen
mir selbst verbieten, mich beeinflussen zu lassen
und meinen Gefühlen verbieten, alles kompliziert zu machen.

Wenn ich das könnte, dann wäre alles viel leichter.

Freitag, 2. März 2012

Eines Tages


Dann, wenn ich dich wieder lieben werde, dann werde ich dir alles geben, was ich habe und alles tun um dich glücklich zu machen, denn dann ist es wieder Liebe.... Paradies.... aber jetzt sind wir eben nur Freunde. Ich hasse dieses Wort...