Mittwoch, 20. November 2013

Hass.

Du bist es nicht Wert, dass ich mich über dich aufrege, dass das Blut in meinen Adern kocht. Trotzdem tu ich es. Wegen ein paar verdammten Gegenständen. Sonst hätte ich dich schon lange instant auf meiner Blocklist. Du bist so jämmerlich und dumm, dass es wirklich unglaublich ist, dass ich mit so einem Stück Scheiße wie dir so lange zusammen war. Es reicht nicht, dass du mir nie etwas geschenkt hast, obwohl ich dir die Welt mit allem was du kleiner Lappen wolltest, zu Füßen gelegt hab, nein, du rückst den Scheiß ja nicht mal mehr raus!! Wenn man nach Anstand sucht, ist man bei dir so völlig falsch.
Du bist nichtmal den Dreck unter meinen Fingernägeln Wert und trotzdem könnte ich wenn ich nur sehe, dass du minderwertiges Stück mir geschrieben hast, sofort etwas mit voller Kraft gegen die Wand schlagen. Am besten dein Gesicht. Ich hab noch nie, wirklich NIE etwas so abgründig tief gehasst, wie dich. Es braucht schon etwas, bis ich einen Menschen wirklich tot sehen will. Sogar meiner früheren Erzrevalin hab ich nicht den Tod gewünscht. Dir schon. Und eines Tages, wenn du mir im Dunkeln begegnest, oder meinen Freunden, wird das böse enden glaub mir. Denn du, du bist wirklich nicht mehr zu beschreiben. Kein Wort auf der Welt wird dir jämmerliches kleinschwänziges Wesen noch gerecht. Du bist an Falschheit kaum zu übertreffen. Verlogen, dumm, klammerst dich an jede Vagina aus dem Hoffen nicht alleine zu sein, doch niemand will so etwas jämmerliches wie dich. Das Schlimmste ist eigentlich, dass du nicht mal merkst wie dumm du eigentlich bist. Du bist eines von den Kindern, die dieses Hauptschulniveau-Klischee unterstützen.


Montag, 4. November 2013

Ich fühle mich verloren. Irgendwo zwischen hier, dem was war und dem was sein wird. Lebe in den Tag hinein, ohne einen Ort an dem ich mich zu Hause fühlen kann. Nichts fesselt mich mehr und nichts gibt mir mehr halt. 
Es ist als würde ich das meiste gar nicht mehr so richtig fühlen, was passiert. Wie in einem Traum werden die Dinge undeutlich und verworren. Je stärker ich das merke, umso mehr wünsche ich mir einzuschlafen und irgendwann aufzuwachen, wenn die Welt wieder in Ordnung ist. Doch das Leben fragt mich nicht ob ich eine Pause brauche, denn es fragt niemanden. Es wird weiter gehen, immer. Und ich werde damit klar kommen. 
Alles in allem geht es mir auch ganz gut. Ich werde geliebt und versuche zu lieben und irgendwie funktioniert das trotz all meiner Altlasten ganz gut. Aber an der Tatsache, dass ich mir wie ein Zombie vorkomme ändert es nichts. 
Dabei will ich doch alles tun. Ich will lieben. So sehr dass es mir das Herz zerreißt. Ich will vertrauen und das in allem. Ich will wunderschöne Momente erleben. Mich streiten, weinen und wieder vertragen. 
Doch auch wenn ich all dies kann, fühle ich mich so furchbar verbraucht. Leer. Kaputt. 
Ich will ihn über alles lieben können. Weil er eine Chance verdient und weil ich sie ihm geben möchte. 
Doch im Moment, kann ich ihn nicht mehr als einfach nur lieben

Freitag, 1. November 2013

Wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll, sag ich zu viel.

Ich fühle mich, als würde ich kopflos durchs Leben stolpern. Geschubst, von einem zum Nächsten, immer weiter. So werde ich immer träger, hoffnungsloser und kaputter. 
Jeder würde mir glauben, wenn ich sage, dass es schwer ist, nach allem, was das letzte Jahr passiert ist. Schwer etwas Neues zu beginnen, schwer Altes aufzugeben. Es war ein schönes Jahr, alles in allem, wenn es das letztendlich auch nur noch für mich ist. Es war dumm von mir, mich sicher zu fühlen. Und so, als hätte ich nie etwas zu verlieren gehabt. Letztendlich war es das, was mir das Genick gebrochen hat, dass weiß ich jetzt. Aber auch wenn ich diesen Fehler ganz sicher nicht noch einmal machen werde, so gibt es noch mehr als genug die ich sicher begehen werde und die mich brechen werden. Es ist so deprimierend.
Ich möchte den Kopf endlich heben und den wunderschönen Horizont meiner Möglichkeiten erblicken, doch meine Muskeln sind zu schwach und so sehe ich nichts weiter als den Dreck des Bodens unter mir.
Ich bin schwach, doch noch mehr sind es die Zweifel, die mich zerstören. Auch wenn es mir keiner Ansieht, ich habe riesige Angst davor Fehler zu machen.

Letzendlich stehe ich mir nur selbst im Weg. Nur dies mal etwas mehr als sonst.